Palliative Beratung

Die Erfüllung des Patientenwunsches zu Hause sterben zu wollen, bedeutet für die Angehörigen eine große Herausforderung. Im Zentrum der Beratung durch unsere hauptamtlichen Koordinatorinnen steht der kranke Mensch mit seinen Angehörigen in seiner individuellen Lebens- und Versorgungssituation. Umfassende Fürsorge, Lebensqualität erhalten, psychosoziale Unterstützung und Selbstbestimmung sind wichtige Punkte. Dabei werden Fragen geklärt wie z.B. zusätzliche Hilfsmittel, Entlastungsmöglichkeiten, Unterstützungen durch ambulante Pflegedienste, spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV-Team, Brückenschwestern), Symptomkontrolle, Schmerztherapie.

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Patientenverfügung, Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht...

Was geschieht mit mir, wenn ich nicht mehr selbst entscheiden kann? Wer entscheidet dann für mich? Welche Optionen gibt es? Wer und was hilft mir, meinen Willen durchzusetzen, wenn ich nicht mehr in der Lage bin, für mich selbst zu sprechen?

Wir beraten unter Zuhilfenahme der Vorsorgemappe des Diakonievereins für rechtliche Betreuung im Landkreis e.V., die Sie zu einem Kaufpreis von 3.- € bei uns erwerben können.

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Der Letzte-Hilfe-Kurs

Am Ende wissen, wie es geht.

Das Lebensende und Sterben unserer Angehörigen, Freunde und Nachbarn macht oft hilflos. Wir vermitteln Ihnen das „kleine 1x1 der Sterbebegleitung“, das Umsorgen von schwerkranken und sterbenden Menschen am Lebensende.

Kursinhalte: Sterben als ein Teil des Lebens, Vorsorgen und entscheiden, Leiden lindern, Abschied nehmen.

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Hospiz in der Schule

Gerne kommen wir zu Ihnen in den Schulunterricht, um über unsere Hospiz-Arbeit zu informieren und uns gemeinsam über das Thema Sterben und Tod auszutauschen.

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